EU-Hearing: Bulc geht es „um die Menschen“

Mit Vorschusslorbeeren ausgestattet ist Sloweniens designierte EU-Kommissarin Violeta Bulc nicht zum Hearing angetreten. Nur als „Ersatzkandidatin“ für die gescheiterte Alenka Bratusek war sie entsandt worden, gleich wurden ihr Hang zur Esoterik und der Besuch einer Schamanen-Akademie ins Lächerliche gezogen.

Doch die härteste Kritik musste sie sich aufgrund mangelnder politischer Erfahrung gefallen lassen: Kaum drei Wochen diente sie vor dem Ruf aus Brüssel als slowenische Ministerin. Beim Hearing gab sich die designierte Verkehrskommissarin als „leidenschaftliche Verfechterin dieses Sektors“, bei dem es vor allem „um Menschen“ gehe.

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