Pentagon räumt Verlust ein

Nach dem Abwurf von US-Waffen zur Unterstützung der Kurden in der syrischen Grenzstadt Kobane (arabisch: Ain al-Arab) könnte ein Teil in die Hände der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gelangt sein, wie das Pentagon einräumt. Es sei möglich, dass von den 28 über das Wochenende abgeworfenen Paketen mit Waffen mindestens eines sein Ziel nicht erreicht habe, sagte Pentagon-Sprecher John Kirby. Aber auch andere Waffen dürften ihren Weg in die Hände von IS-Kämpfern gefunden haben. In einem IS-Propagandavideo sind deutsche Handgranaten älteren Fabrikats zu sehen.

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