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Bis zu 21 Tage von Außenwelt abgeschirmt

In den USA verschärfen die beiden Bundesstaaten New York und New Jersey nach der Ebola-Erkrankung eines Arztes die Quarantäneregeln. Reisende aus Risikogebieten in Afrika können künftig bis zu 21 Tage von der Außenwelt isoliert werden. Kurz vor dieser Ankündigung hatte US-Präsident Barack Obama eine erst kürzlich geheilte Krankenpflegerin persönlich im Weißen Haus empfangen. Die Botschaft: Panik unbegründet. Das erste Opfer in Mali, ein zweijähriges Mädchen, starb am Freitag. In dem westafrikanischen Land wächst nun die Sorge, Dutzende Menschen könnten sich über das Kind infiziert haben.

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