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Österreich verliert große Mahnerin

Der Tod der Zeithistorikerin Erika Weinzierl hat am Dienstag eine Welle an Kondolenzbekundungen ausgelöst. Bundespräsident Heinz Fischer würdigte in einer Aussendung den Beitrag Weinzierls „zur Festigung des demokratischen Bewusstseins“, dieser könne „gar nicht hoch genug eingeschätzt werden“. Österreich verliere mit ihrem Tod „die Doyenne der zeitgeschichtlichen Forschung“. Zeithistoriker Oliver Rathkolb würdigte ihr großes Engagement für eine kritische Auseinandersetzung mit der jüngsten Geschichte Österreichs. Weinzierl verstarb 89-jährig in Wien.

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