Kobane: Banges Warten auf Peschmerga-Hilfe

In der seit Wochen zwischen kurdischen Verteidigern und den Milizen der Extremistenorganisation Islamischer Staat (IS) heftig umkämpften syrisch-türkischen Grenzstadt Kobane wartet man immer noch auf die Hilfe der kurdischen Peschmerga-Kämpfer.

Die US-Luftangriffe hatten den IS-Vormarsch zwar stoppen können, die Lage in der Stadt ist allerdings weiterhin angespannt. Rund 70 Peschmerga mit schwerem Militärgerät aus dem Irak sind bereits auf dem Weg durch die Türkei. Weitere Kämpfer - von rund 80 ist die Rede - sollen eingeflogen werden. Auch die Assad-feindliche Freie Syrischen Armee (FSA) schickte 50 Kämpfer in das belagerte Kobane, laut einem Sprecher sind sie bereits eingetroffen.

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