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Schlammschlacht um Korruption

Das EU-Land Rumänien wählt am Sonntag einen neuen Präsidenten. Der Wahlkampf wurde von Schlammschlachten und Korruptionsvorwürfen geprägt. So wurde dem aussichtsreichsten Kandidaten für das höchste Amt im Staat, Ministerpräsident Victor Ponta, vorgeworfen, verdeckt für den rumänischen Geheimdienst gearbeitet zu haben. Pontas Schwiegervater soll laut weiteren Anschuldigungen Nutznießer von illegalen Landumwidmungen gewesen sein. Gegen Pontas großen Herausforderer Klaus Johannis läuft unterdessen ein Verfahren vor der Integrationsbehörde. Und auch die 300-Mio.-Euro-Microsoft-Affäre warf ein Schlaglicht auf den Wahlkampf.

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