Argentiniens Präsidentin Kirchner im Spital

Die argentinische Präsidentin Cristina Fernandez de Kirchner ist ein Jahr nach einer Operation erneut in ein Krankenhaus in der Hauptstadt Buenos Aires gebracht worden.

Die Staatschefin leide unter Fieber wegen einer Infektionskrankheit, teilte das Präsidialamt gestern Abend unter Berufung auf ihre Ärzte mit. Sie werde im Krankenhaus behandelt und untersucht. Weitere Einzelheiten wurden zunächst nicht bekannt.

Im Oktober 2013 musste Kirchner wegen einer Hirnhautblutung operiert werden. Nach dem Eingriff verordneten ihr die Ärzte damals eine einmonatige Ruhepause.