Israel erleichtert Übertritt zum Judentum

Die israelische Regierung hat per Dekret einen erleichterten Übertritt zum Judentum ermöglicht. Mit der Gesetzesänderung kann der Chefrabbiner jeder israelischen Gemeinde künftig eine „Konversionsjury“ bilden. Bisher gibt es nur vier vom Jerusalemer Oberrabbinat eingesetzte regionale Religionsgerichte.

Das Regierungsdekret kommt insbesondere 364.000 israelischen Staatsbürgern zugute, die als konfessionslos eingestuft sind. Die meisten von ihnen sind Einwanderer aus der früheren Sowjetunion.

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