Überschwemmungen und Unwetter in Italien

Erneut haben schwere Unwetter in Italien gewütet. In Rom mussten nach starken Regenfällen Metrostationen geschlossen und Straßen gesperrt werden. Bäume stürzten um, eine Frau wurde getroffen und leicht verletzt, wie die Nachrichtenagentur ANSA berichtete.

In den Flughafen Fiumicino drang Wasser ein, der Flugbetrieb lief jedoch normal. Zahlreiche Tiere ertranken in den Fluten. Ein Teil der Mauer des historischen Stadttors Porta Pia stürzte durch den starken Regen ein.

Sizilien rüstet sich für Wirbelsturm

Auch zahlreiche Regionen Süditaliens waren betroffen. Im Golf von Neapel mit den Inseln Capri und Ischia fuhren die Fähren nur unregelmäßig. Sizilien rüstete sich nach einer Warnung für einen möglichen Wirbelsturm.

In Neapel stürzten ebenfalls Bäume und Ampeln um, in Teilen Kalabriens blieben wegen starker Winde und heftiger Regenfälle die Schulen geschlossen. In vielen Regionen richteten die Unwetter Schäden an und sorgten für Behinderungen und Verspätungen im Verkehr.