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Alle Nichtmuslime erschossen

Ein Sprecher der radikalislamischen Al-Schabab-Miliz hat sich zum Anschlag auf einen Reisebus im Nordosten Kenias, bei dem 28 Menschen getötet wurden, bekannt. Der Bus wurde der Polizei zufolge am Samstag mit etwa 60 Passagieren überfallen. Die Al-Schabab-Terroristen zwangen demnach sämtliche Passagiere zum Aussteigen und teilten sie in zwei Gruppen, Muslime und Nichtmuslime, auf. Wer nicht aus dem Koran vorlesen konnte, wurde erschossen.

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