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Insider: Drohungen mit Bohrmaschine

Nach monatelangen Verzögerungen hat der US-Senat am Dienstag einen Untersuchungsbericht zu Misshandlung und Folter von Terrorverdächtigen nach den Anschlägen vom 11. September 2001 veröffentlicht. Im Vorfeld wurden erste Details bekannt: So hätten CIA-Agenten in mindestens einem Fall eine Hinrichtung vorgetäuscht. Ein Al-Kaida-Mitglied soll außerdem mit einer Bohrmaschine bedroht worden sein, auch zugelassene Praktiken wie Schlafentzug sollen bis zum Extrem ausgeschöpft worden sein. Insidern zufolge werde in dem Bericht das Fazit gezogen, dass in keinem einzigen Fall durch Brutalität brauchbare Geheimdienstinformationen geliefert worden seien.

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