Nach US-Bericht: Rufe nach Anklage von CIA-Folterern

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Nach der mit Spannung erwarteten Veröffentlichung des US-Berichts über die Foltermethoden der CIA nach 9/11 fordern die UNO und mehrere Menschenrechtsgruppen nun strafrechtliche Konsequenzen.

Die Verantwortlichen für die „systematischen Verbrechen und groben Verletzungen der internationalen Menschenrechtsgesetze“ unter US-Präsident George W. Bush müssten zur Rechenschaft gezogen werden, so der UNO-Sonderberichterstatter für Terrorismusbekämpfung und Menschenrechte, Ben Emmerson.

Ex-CIA-Agenten holten auf einer eigenen Website zum Gegenschlag aus und widersprachen dem US-Senatsbericht in einem entscheidenden Punkt.

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