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Opernabend mit Überraschungen

Mit seinen wunderlichen Figuren, schauerlichen Handlungssträngen und schmelzenden Melodien gehört „Rigoletto“ zu den meist gespielten Werken der Opernliteratur. Auch die Wiener Staatsoper hat ein Jahr nach Giuseppe Verdis 200-Jahr-Jubiläum am Samstag eine Neuproduktion des Klassikers rund um den buckligen Hofnarren auf die Bühne gebracht. Präsentiert wurde eine konventionelle Deutung - mit unvorhersehbaren Momenten jedoch. Dass ausgerechnet der Titelheld die Stimme verlor, war nur einer davon.

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