Koalition bringt Kandidaten nicht durch

Politischer Bauchfleck für die griechische Regierung: Der frühere EU-Kommissar Stavros Dimas verfehlte als Präsidentschaftskandidat der Koalition von Ministerpräsident Antonis Samaras am Montag im Athener Parlament auch im dritten Anlauf die erforderliche Mehrheit von 180 Stimmen. Lediglich 168 Abgeordnete stimmten für ihn. Damit muss das Parlament aufgelöst und Neuwahlen ausgerufen werden. Diese finden am 25. Jänner statt. Der konservativen Nea Dimokratia (ND) von Samaras droht dabei eine Schlappe - in Umfragen liegt das linke Bündnis SYRIZA weit voran.

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