Von Einigkeit kaum eine Spur

Seit Mittwoch ist der Hypo-U-Ausschuss mit einem gemeinsamen Antrag von FPÖ, Grünen und NEOS auf Schiene. Auch die Opposition muss sich offenbar erst daran gewöhnen, dass sie die Einsetzung von U-Ausschüssen nun als Minderheitsrecht in der Hand hat: Vor dem Auftakt geben die drei Parteien nur ein bedingt einiges Bild ab. Die FPÖ positioniert sich mit einer eigenen Dringlichen Anfrage, NEOS legt überhaupt gleich eine fixfertige „Zeugenliste“ mit 200 Namen vor. Die Grünen ärgern sich über derlei „Unerfahrenheit“: Man müsse ja auch abarbeiten können, was man beschließt.

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