Themenüberblick

Geflohene schildern Szenen des Grauens

Über eine Woche nach dem Sturm der nigerianischen Boko-Haram-Terroristen auf die Stadt Baga ist noch immer unklar, was dort passiert ist. Nun gibt es aber erste Berichte von Augenzeugen nach deren tagelanger Flucht durch die Wildnis. Sie schildern Szenen unbeschreiblichen Schreckens. Die Terroristen hätten Menschen „wie Insekten“ getötet, Leichen von Schwangeren geschändet und wahllos Kinder umgebracht - all das, weil die Stadt Baga sich dem Terror von Boko Haram widersetzen wollte. Anfängliche Befürchtungen von rund 2.000 Toten erhärten sich damit. Und alles spricht dafür, dass die Gewalt gegen unschuldige Zivilisten noch weiter ausufern wird.

Lesen Sie mehr …