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Horrorzahlen trotz konservativer Prognose

Der Klimawandel wird Österreich teuer zu stehen kommen. Laut einer Studie des Klima- und Energiefonds werden bis zum Jahr 2050 jährlich bis zu 8,8 Milliarden Euro an Schäden zu erwarten sein. Dabei geht man noch von einem „milden“ Szenario aus, bei dem die Erderwärmung maximal um zwei Grad zunimmt. Sollte die Zweigradgrenze überschritten werden, könnten allein die Schäden im Gebäudesektor 40 Milliarden Euro übertreffen. Die Schäden ziehen sich durch alle Bereiche: von der Gesundheit über die Landwirtschaft bis zur Infrastruktur. Eines der ersten Opfer könnte laut der Prognose der Wintertourimus werden.

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