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„Ungeeignetes“ Instrument?

Die Franken-Aufwertung bedeutet für Tausende Haushalte in Österreich eine deutliche finanzielle Mehrbelastung. Einige von ihnen hatten in ihrer Kreditausgestaltung eigentlich eine Sicherheitsschranke eingebaut. Diese Stop-Loss-Order sollte bei einem Kursverfall dafür sorgen, Verluste zu minimieren. Doch genau das funktionierte nicht, kritisiert der Konsumentenschutzverein (VKI). Den Banken hätte eigentlich klar sein müssen, dass das Instrument in solchen Konstellationen „ungeeignet“ sei. Bei den Kreditinstituten versucht man zu beruhigen - betroffen sei nur eine sehr geringe Zahl an Kunden, und mit diesen würde man nun versuchen, individuelle Lösungen zu finden.

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