Finalisten für Protestsongcontest stehen fest

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Die Finalisten für den diesjährigen Protestsongcontest stehen fest: Neun Acts aus Wien und ein oberösterreichisches Duo konnten sich bei der Vorausscheidung am Freitag in Wien durchsetzen und qualifizierten sich damit für das Finale am 12. Februar im Rabenhof Theater, wie es in einer Aussendung hieß. Die musikalische Palette reiche von Punk über Hip-Hop bis zu Singer-Songwriter-Beiträgen.

Auf das „kreative Potenzial“ der Teilnehmer hätten sich Themen wie Arbeitslosigkeit, Mobbing, Korruption und der Hypo-Skandal niedergeschlagen, wie Gerald Stocker zitiert wird. Er zeichnet gemeinsam mit Roman Freigaßner-Hauser für Konzept und Umsetzung des Protestsongcontests verantwortlich. Dieser präsentiere sich „bei seiner 12. Auflage als fixer Bestandteil des kritischen österreichischen Kulturlebens und als Gradmesser für all diese aufgestauten Ärgernisse“.

Über den Sieger wird beim Finale eine aus Martin Blumenau, Birgit Denk, Vea Kaiser, Peter Paul Skrepek, Olivera Stajic und Hubert Weinheimer bestehende Jury entscheiden. Die Moderation übernimmt Michael Ostrowski.

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