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USA vermuten „Vorwand“

Nigeria hat in der Nacht auf Sonntag die ursprünglich für das kommende Wochenende angesetzten Parlaments- und Präsidentschaftswahlen verschoben. Sie sollen nun Ende März stattfinden. Als Grund nannte die Wahlkommission in Abuja den anhaltenden Terror der Extremistenmiliz Boko Haram. Das Militär könne die Sicherheit der Wähler nicht garantieren, hieß es. Umgehend wurden allerdings Zweifel an den Absichten der Regierung laut. Die Opposition nannte den Schritt eine Provokation, die USA vermuten einen „Vorwand“ für ganz andere Ziele.

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