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Halbe Milliarde Verluste 2014

Die Raiffeisen Bank International (RBI) zieht nach einem Jahresverlust von knapp einer halben Milliarde Euro die Notbremse und verpasst sich eine drastische Schrumpfkur: Die Banktöchter in Polen und Slowenien sowie die Direktbank Zuno sollen verkauft werden. Auch aus Asien und den USA will man sich rasch zurückziehen. Ziel ist es, die Kernkapitalquote zu steigern - und sich auch gegen die Krise in Russland und der Ukraine zu wappnen. Dort bleibt die RBI vertreten, versucht aber Risikopositionen zu schmälern.

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