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Folgenschwerer Ausraster

Im Skandal um den „Nuss-Wutanfall“ bei der südkoreanischen Fluggesellschaft Korean Air (KAL) hat ein Gericht die Tochter des Airline-Chefs und Vizechefin der Firma zu einem Jahr Haft verurteilt: Cho Hyun Ah, die den Chefsteward unmittelbar vor dem Start in New York von Bord werfen ließ, habe die KAL-Linienmaschine „wie ihren Privatjet“ behandelt. Die Anklage hatte drei Jahre Haft gefordert. Die „Nussaffäre“ markiert einen gesellschaftlichen Wendepunkt in dem Wirtschaftswunderland.

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