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Staatstrauer in Ägypten

Die Ermordung von 21 koptischen Christen aus Ägypten durch die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Libyen ist am Montag weltweit scharf verurteilt worden: Die Morde seien „verachtenswert und feig“, „eine Tat des absolut Bösen“, „ein barbarischer Terrorakt“. Frankreichs Präsident Francois Hollande und Ägyptens Präsident Abdel Fattah al-Sisi forderten „neue Maßnahmen“ der internationalen Staatengemeinschaft gegen den IS. Als unmittelbare Reaktion griff Ägypten IS-Stellungen in Libyen an. Zudem wurde in Ägypten eine siebentägige Staatstrauer ausgerufen.

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