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Verweis auf vorläufigen Obduktionsbericht

Beim Tod des ehemaligen kasachischen Botschafters Rachat Alijew gibt es laut Staatsanwaltschaft keinen Hinweis auf Fremdverschulden. Gerhard Jarosch, Sprecher der Staatsanwaltschaft Wien, verwies dabei am Mittwoch auf den vorläufigen Obduktionsbericht. Alijew, der im Gefängnis auf seinen Prozess wegen des Verdachts auf Ermordung zweier Banker gewartet hatte, wurde Dienstagfrüh erhängt im Nassraum seiner Zelle aufgefunden. Alijews Anwälte äußerten daraufhin Zweifel an einem Suizid und sprachen von Mord.

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