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Behörden von Warnungen unbeeindruckt

Die Bardarbunga kommt zur Ruhe. Der seit dem letzten Sommer aktive Vulkan stößt kaum noch Lava aus, auch alle anderen Symptome eines Ausbruchs werden zusehends schwächer. Zumindest für einige Vulkanologen ist das alles andere als ein gutes Zeichen. Der Universitätsprofessor Armann Höskuldsson warnt etwa, dass der Druck im Inneren des Vulkans mit dem Verschließen der Austrittsöffnungen jetzt erst richtig wachsen könnte. Er schätzt, dass im Vulkan noch die gewaltige Menge von bis zu 200 Kubikkilometern Magma schlummert. Die Behörden senken jedoch die Vulkanausbruch-Alarmstufe.

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