„Schönste Bücher“ von 2014 ausgezeichnet

Die „Schönsten Bücher Österreichs 2014“ sind gestern in Wien gekürt worden. Der seit 1952 jährlich organisierte Wettbewerb wird seit 2002 vom Hauptverband des Österreichischen Buchhandels und der Kunstsektion des Kulturministeriums gemeinsam durchgeführt. Für den diesjährigen Wettbewerb gab es 217 Einreichungen, um 26 mehr als im Vorjahr.

Die drei mit je 3.000 Euro dotierten Staatspreise gingen an die Publikationen „Museum der Träume. Schriftsteller schreiben über Meisterwerke der Kunst“, herausgegeben von Jacqueline Kornmüller und Peter Wolf im Christian Brandstätter Verlag, das „Gemeindebuch Lech“ und das von Elisabeth Fiedler in der Bibliothek der Provinz herausgegebene Künstlerbuch „Markus Jeschaunig. Line projects/Linienprojekte“.

„Die kreative Gestaltung von Büchern spielt im digitalen Zeitalter eine wichtige Rolle“, sagte Kanzleramtsminister Josef Ostermayer (SPÖ) bei der Staatspreisverleihung. „Schöne Bücher haben immer einen Mehrwert, auf den schon bei der Herstellung geachtet wird“, betonte Benedikt Föger, Präsident des Hauptverbandes des Österreichischen Buchhandels, laut einer Aussendung.