Unwiederbringliche Kulturgüter

Die Verwüstung von antiken Kulturgütern durch die extremistische Terrormiliz Islamischer Staat (IS) geht auch nach der erst kürzlich bekanntgewordenen Zerstörung von Statuen aus der antiken Stadt Ninive weiter. Mit schweren Militärfahrzeugen begann der IS nun die Zerstörung der über 3.000 Jahre alten legendären assyrischen Stadt Nimrud, die nach dem mythenumrankten biblischen König Nimrod benannt ist, wie das irakische Altertumsministerium mitteilte. Auch sollen mit Lkws die als einzigartig und unwiederbringlich eingeschätzten Kulturgüter weggebracht worden sein. Sie könnten auf dem Schwarzmarkt landen und zur weiteren Finanzierung des IS dienen.

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