UNO-Preis für ORF-Gleichstellungsagenda

Dieser Artikel ist älter als ein Jahr.

ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz ist in New York mit einem internationalen UNO-Preis ausgezeichnet worden. Wrabetz erhielt für sein Engagement für die Gleichstellung von Frauen den „Women’s Empowerment Principles CEO Leadership Award“ von UN Women und UN Global Compact. Mit dem Preis zeichnen die UNO-Organisationen jedes Jahr Manager aus, die sich besonders für Gleichstellungsthemen einsetzen.

Wrabetz erhielt den Award 2015 als einer von fünf CEOs weltweit für seine Aktivitäten zur Förderung der Gleichstellung im ORF, insbesondere den ORF-Gleichstellungsplan, hieß es in einer Aussendung. Der ORF-Gleichstellungsplan erfülle demnach jedes der sieben Prinzipien der Vereinten Nationen, um Geschlechtergleichstellung zu fördern. Wrabetz sprach nach der Auszeichnung von einer „großen Motivation“, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

„Der ORF setzt viel daran, die Rolle von Frauen im Unternehmen zu stärken und Gendergerechtigkeit zu verwirklichen. Der ORF-Gleichstellungsplan war dabei eine von vielen Maßnahmen, um größere Teilhabe von Frauen in allen Bereichen zu ermöglichen. Niemals zuvor wurden so viele Frauen mit Führungspositionen betraut. Ich bin stolz auf diese UN-Auszeichnung, die ich mit allen teilen will, die mitgeholfen haben, unsere Maßnahmen zur Gleichstellung im ORF zu verankern“, so Wrabetz.