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Doch kein Kopf-an-Kopf-Rennen

Lange hat es nach einer politischen Sensation in Israel ausgesehen, letztlich hat die konservative Likud-Partei von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu aber die vorgezogene Parlamentswahl am Dienstag klar gewonnen. Der Likud brachte es auf 29 von 120 Knesset-Sitzen. Nachwahlbefragungen hatten am Vorabend ein weit knapperes Rennen vermuten lassen. Letztlich musste Jizchak Herzog von Ha-Mahane ha-Zioni (Zionistische Union) jedoch seine Niederlage eingestehen, das Mitte-links-Bündnis kam auf 24 Sitze. Damit steht Netanjahu vor seiner vierten Amtszeit - und bei der Regierungsbildung soll jetzt alles ganz schnell gehen.

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