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Für Faymann wohlüberlegter Schritt

Mit der De-facto-Insolvenz der Hypo-„Bad Bank“ Heta bangen die Gläubiger - von den Ländern bis zu deutschen Banken - um ihr Geld. Juristische Scharmützel sind programmiert. Laut Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) steht die Regierung aber geschlossen hinter der Entscheidung von Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) für eine Abwicklung. Der Schritt sei wohlüberlegt gewesen, trotz eines „Restrisikos“, das Schelling einräumte. Die Opposition war bei einer recht emotionalen Nationalratsdebatte am Mittwoch teils deutlich anderer Meinung. Es hagelte gegenseitige Schuldzuweisungen. Die Rede war von „Dilettantismus“ und einem „brennenden Haus“ Hypo.

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