Heta: Kaiser hat auch bei Haircut wenig Vermögen anzubieten

Eine Insolvenz des Landes Kärnten im Zuge eines Schuldenschnitts beim Hypo-Abbau durch die Heta bzw. FMA schließt der Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) aus. Eine Landespleite sei „gar nicht der Worst Case, weil es gar nicht so weit kommen wird“, sagte Kaiser gestern in der ZIB2.

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Schlagabtausch im Parlament

Mit der De-facto-Insolvenz der Hypo-„Bad Bank“ Heta bangen die Gläubiger - von den Ländern bis zu deutschen Banken - um ihr Geld. Juristische Scharmützel sind programmiert. Laut Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) steht die Regierung aber geschlossen hinter der Entscheidung von Finanzminister Hans Jörg Schelling (ÖVP) für eine Abwicklung. Der Schritt sei wohlüberlegt gewesen, trotz eines „Restrisikos“, das Schelling einräumte. Die Opposition war bei einer recht emotionalen Nationalratsdebatte gestern teils deutlich anderer Meinung. Es hagelte gegenseitige Schuldzuweisungen. Die Rede war von „Dilettantismus“ und einem „brennenden Haus“ Hypo.

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