Juncker warnt vor Zerbrechen der Währungsunion

Mit eindringlichen Worten hat EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nach dem EU-Gipfel vor einem Auseinanderbrechen der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU), dem Herzstück der EU, gewarnt. Die WWU sei „nicht nur eine Union fester Wechselkurse. Das System, das wir erarbeitet haben, stützt sich auf feste Wechselkurse, und in der Vergangenheit sind solche Systeme oft zusammengebrochen.“ Der EU dürfe nicht das Gleiche passieren, so Juncker. Im Dauerstreit mit Griechenland zeigte sich gestern noch, dass der beim nächtlichen Minigipfel erreichte Burgfrieden bereits wieder beendet ist.

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