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Österreich prescht vor

Die letzte Änderung der Einlagensicherung liegt bereits rund fünf Jahre zurück. Seitdem sind private Sparguthaben bis 100.000 Euro geschützt. Daran soll sich auch künftig nichts ändern - die Ankündigung des Finanzministeriums, den Sparerschutz gänzlich den Banken zu übertragen, sorgt dennoch für Verunsicherung. Auch wenn es sich um die Umsetzung einer EU-Richtlinie handelt und Österreich lediglich zu den Vorreitern zählt, gilt die Maßnahme als umstritten. Abgesehen von der Frage, inwieweit Banken im Fall einer Pleite in der Lage sein werden, für ihre Sparer geradezustehen, fürchten Konsumentenschützer auch „massive Gebührenerhöhungen“.

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