„Leben in Gefahr gebracht“

Drei Monate nach der Anschlagsserie in Paris mit 17 Toten haben nun von der Geiselnahme in einem jüdischen Supermarkt Betroffene eine Klage gegen französische Medien eingebracht. Die sechs befreiten Geiseln, die sich mehrere Stunden vor einem islamistischen Attentäter in einer Kühlkammer versteckt hielten, werfen unter anderem dem Sender BFMTV vor, mit der Liveberichterstattung ihr Leben in Gefahr gebracht zu haben. Der Nachrichtensender hatte unter anderem Liveinterviews mit dem Geiselnehmer sowie mit den sich gleichzeitig auf der Flucht befindenden „Charlie Hebdo“-Tätern ausgestrahlt.

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