Erholung „fragil und ungleichmäßig“

Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht Anzeichen für eine leichte wirtschaftliche Erholung in der Euro-Zone. Dank dem Ölpreistief, dem schwächeren Euro und niedrigen Zinsen ziehe das Wachstum im europäischen Währungsraum etwas an, schreibt der IWF in seinem am Dienstag veröffentlichten Weltwirtschaftsausblick. Dennoch: Die Erholung bleibe „fragil und ungleichmäßig“. Die Euro-Zone müsse sich längerfristig auf ein schwaches Wirtschaftswachstum einstellen. Die Prognose für Österreich ist im Ländervergleich wenig erfreulich.

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