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Berge in USA werden flach

Kohleabbau hat in den USA nichts mehr mit Bergarbeitern in finsteren Stollen zu tun - heute werden Berggipfel einfach weggesprengt und dann der Rohstoff über Tage gefördert. Diese Methode hat verheerende Auswirkungen - in den Appalachen im Osten des Landes fehlen mittlerweile 500 Bergspitzen. Der entstehende Feinstaub und abgelagerte Schwermetalle verschmutzen das Grundwasser und gefährden die Gesundheit der Bewohner. Für ein Verbot reichte das bisher nicht, der Widerstand wächst aber. Und auch die Wirtschaft, wenngleich aus anderen Gründen, hat langsam Zweifel an der Nachhaltigkeit der Methode.

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