Affäre mit politischem Sprengstoff

Die Affäre rund um den deutschen Bundesnachrichtendienst (BND) zieht immer weitere Kreise. Laut Medienberichten befand sich auch Österreich im Visier der BND-Spione, die im Auftrag des US-Geheimdiensts NSA gehandelt haben sollen. Das geht laut „Bild“-Zeitung aus einer internen Mail des BND vom 14. August 2013 hervor. Erst am Mittwoch war bekanntgeworden, dass die französische Regierung und die EU-Kommission vom BND belauscht worden sein sollen. Die seit einer Woche schwelende Affäre birgt neben diplomatischem auch politischen Sprengstoff in sich. Das deutsche Kanzleramt soll von den Abhöraktionen bereits seit geraumer Zeit gewusst haben.

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