„Unserer Geschichte ins Auge schauen“

In einem „Fest der Freude“ sind am Freitag die Feierlichkeiten zum 70. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkrieges gegipfelt. An die 15.000 Menschen kamen am Abend zum Wiener Heldenplatz, unter ihnen auch Überlebende des Holocausts. Umrahmt von einem Konzert der Wiener Symphoniker, warnten Politiker und Zeitzeugen vor Rechtspopulismus in Europa. Bundespräsident Heinz Fischer forderte, „unserer Geschichte ins Auge zu schauen, sich mit unserer Geschichte auseinanderzusetzen und auch Konsequenzen zu ziehen“. Bewegende Worte kamen von der Zeitzeugin Helga Emperger: Sie appellierte an das Publikum, wachsam gegenüber undemokratischen Tendenzen zu sein.

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