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Niessl braucht zweite Partei

Die Landtagswahl im Burgenland hat der SPÖ nicht das erhoffte Ergebnis gebracht. Zwar ist sie weiterhin auf Platz eins, sie verlor aber drei Mandate und damit die Chance, allein zu regieren. Weiterregieren möchte SPÖ-Landeshauptmann Hans Niessl aber jedenfalls, wie er bereits betonte. Dafür muss er - auch weil das Proporzsystem abgeschafft wurde - nun einen Partner suchen. Die Optionen hielt er sich vorerst offen. Möglich ist eine Neuauflage der letzten Proporzregierung - also eine Koalition mit der ebenfalls abgestraften ÖVP - ebenso wie das Experiment Rot-Blau.

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