Dubiose Machenschaften kommen teuer

Verstrickungen in den LIBOR-Skandal um manipulierte Zinssätze, der Verkauf von unnötigen Kreditausfallversicherungen an Kunden, Beihilfe zur Steuerhinterziehung und mangelhafte Risikobewertung von Derivaten: Weltweit waren Großbanken in den vergangenen Jahren in dubiose Machenschaften verwickelt und mussten bei Strafen tief in die Tasche greifen. Laut einer britischen Studie explodierten die Rechtskosten von 16 der weltweit größten Banken im Zeitraum von 2010 bis 2014 auf über 300 Milliarden Dollar. Eine Änderung der Praktiken sei allerdings nicht in Sicht, so die Studie.

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