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Ex-Kanzler: Hilfe bei Reformen

Das deutsche Nachrichtenmagazin „Spiegel“ hat in seiner aktuellen Ausgabe das „Kasachstan-Komplott“ als Aufmacher. Eine prominente Rolle in dem Unterfangen, das Image des Landes im Westen aufzupolieren, spielt laut dem Magazin Ex-SPÖ-Kanzler Alfred Gusenbauer. Dieser habe im Auftrag von Machthaber Nursultan Nasarbajew prominente westliche Politiker - darunter den deutschen Ex-Kanzler Gerhard Schröder und Italiens Ex-Premier Romano Prodi - mit Geld angeworben. Dem „Spiegel“ liegen laut eigenen Angaben Unterlagen aus der Wiener Anwaltskanzlei Lansky vor, die in der Causa Rachat Alijew aktiv ist. In einer Aussendung über ebendiese Kanzlei verteidigt sich Gusenbauer.

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