„Einem Haufen Leute wehtun“

Nach dem Blutbad in einer US-Kirche in der Nacht auf Donnerstag hat am Samstag die erste Anhörung des mutmaßlichen Täters stattgefunden. Auch Hinterbliebene der neun Todesopfer wurden dabei per Video zugeschaltet und wandten sich dabei direkt an den 21-Jährigen. Allesamt erklärten sie dabei, dem Täter zu verzeihen. Er hörte sich die Aussagen mit gesenktem Kopf an. Seine Motive waren bei der Haftverhandlung kein Thema. Freunde des Täters erklärten inzwischen aber, er habe ihnen gegenüber angekündigt, dass er am Donnerstag „einem Haufen Leute wehtun“ werde. Sie nahmen ihm daraufhin seine Pistole weg, gaben sie ihm aber später doch wieder zurück.

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