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Scharfe Kritik von NGOs

Die Europäische Union (EU) überlegt angesichts steigender Flüchtlingszahlen offenbar eine stärkere Kooperation mit autoritären Regimen in Afrika. Entsprechende Pläne sollen auf der Tagesordnung eines Sondergipfels zwischen EU-Staaten und afrikanischen Ländern im November stehen, berichtete das ARD-Magazin „Monitor“ am Donnerstag. So wollen die Unionsmitglieder etwa die Machthaber in Eritrea besser einbinden. Kritiker bezeichnen den Staat als „Nordkorea Afrikas“. Nichtregierungsorganisationen (NGOs) zeigten sich „entsetzt“.

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