ÖVAG-„Bad Bank“ Immigon kommt bei Abbau voran

Das vor einigen Wochen angekündigte Rückkaufprogramm der immigon portfolioabbau ag (die ehemalige ÖVAG) ist 933 Mio. Euro schwer, teilte die Immigon gestern in einer Aussendung mit.

Es wurden Gläubiger von insgesamt 268 nicht nachrangigen Verbindlichkeiten in Form von Anleihen, Namensschuldverschreibungen und Schuldscheindarlehen angesprochen.

„Das geplante Rückkaufvolumen betrug 850 Mio. Euro. Die eingelangten Angebote der Anleger haben Nominalvolumina der erfassten Instrumente von rund 1.456 Mio. Euro umfasst“, so die Immigon.

Durch den Erwerb einiger Papiere unter ihrem Nominalwert verbuche das Abbauinstitut einen positiven Sondereffekt, erklärte das Geldhaus. Das werde im laufenden Jahr voraussichtlich zu einem Gewinn im Einzelabschluss führen. Somit könnten auch die Gläubiger wieder mit Zinszahlungen rechnen.