Neun Soldaten im Jemen bei Al-Kaida-Anschlag getötet

Im Jemen sind laut Militärkreisen bei einem Selbstmordanschlag der Extremistengruppe Al-Kaida auf der Arabischen Halbinsel (AQAP) neun Soldaten der Regierungstruppen getötet worden.

Der Attentäter habe seinen mit Sprengstoff beladenen Wagen in einen Kontrollposten der Armee bei Koton in der Provinz Hadramaut gesteuert, sagte ein Militärvertreter und machte AQAP für den Angriff verantwortlich.

Demnach gehörten die Soldaten zu einer dem jemenitischen Exilpräsidenten Abd Rabbo Mansur Hadi treuen Division.