Traglufthallen „eine sehr gute Alternative“

Nach Inkrafttreten des Aufnahmestopps im Erstaufnahmezentrum Traiskirchen sucht das Innenministerium nach neuen Möglichkeiten, Flüchtlinge unterzubringen. Dafür hat sich Ministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) nun Tipps in Bayern geholt. Dort steht eine von mehreren Traglufthallen in Deutschland, die sie mit ihrem bayrischen Amtskollegen Joachim Herrmann (CSU) am Mittwoch besichtigte. Die mobilen, kuppelartigen Quartiere seien „eine sehr gute Alternative zu festen Quartieren“, sagte Mikl-Leitner. Vorerst schafft der Bund 1.100 neue Plätze in Containern, Zelten und auch Gefängnissen.

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