Nordkaukasische Problemherde

Russland sieht sich einer zunehmenden Bedrohung durch radikalislamischen Terror gegenüber. Anschläge gab es bereits seit 20 Jahren immer wieder. Doch nun fürchtet Moskau, dass eine Allianz der Dschihadistenorganisation Islamischer Staat (IS) mit Terrorgruppen im Nordkaukasus die Lage weiter verschärfen könnte. Sorgen bereiten den Behörden auch die Radikalisierung in unerwarteten Milieus und der „unaufhaltbare“ Strom an Kämpfern, die nach Syrien gehen und als potenzielle Gefährdung wieder zurückkehren. Der IS verstärkt währenddessen seine Aktivitäten in der Region und setzt auf Propaganda auf Russisch.

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