Erpresser nutzen veröffentlichte Daten

Im Skandal um gestohlene Nutzerdaten beim Seitensprungportal Ashley Madison haben zwei kanadische Anwaltskanzleien eine Sammelklage über 578 Millionen Dollar (507 Mio. Euro) gegen die Betreiber der Website eingebracht. Hacker hatten im Juli mehr als 32 Mio. Datensätze erbeutet und die Daten im Internet veröffentlicht. Laut US-Sicherheitsexperten nutzen kriminelle Trittbrettfahrer die Informationen, um Ashley-Madison-Nutzer zu erpressen.

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