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Bis zu 50 Menschen qualvoll gestorben

Nach der Entdeckung eines Lkw mit bis zu 50 toten Flüchtlingen auf der A4 (Ostautobahn) im Burgenland laufen die Ermittlungen auf vollen Touren. Die Staatsanwaltschaft sprach von „intensiven“ Erstermittlungen und räumte ein, der Fall sei beispiellos in Österreich. Von den Schleppern, die den qualvollen Tod der Menschen zu verantworten haben, fehlt bisher jede Spur. Den Polizisten habe sich bei der Öffnung des verwaisten Lkw ein „grauenvolles Bild“ geboten, hieß es seitens der Exekutive am Nachmittag. Da war das Fahrzeug schon in eine Halle gebracht worden, wo die Gerichtsmediziner die Arbeit aufnahmen.

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