Ermittler werden „Nacht durcharbeiten“

Die bis zu 50 Flüchtlinge, die am Donnerstag tot in einem Lkw auf der burgenländischen A4 (Ostautobahn) gefunden worden sind, sind vermutlich schon vor eineinhalb bis zwei Tagen gestorben. Das erklärten Vertreter der Exekutive am Donnerstagabend bei einer Pressekonferenz. Die Grenze zu Österreich dürfte der Wagen erst in der Nacht auf Donnerstag passiert haben. Die Kriminalisten würden „die Nacht durcharbeiten“, um am Freitag weitere Ermittlungsergebnisse präsentieren zu können, hieß es am Donnerstagabend. Unterdessen begann der Transport erster Opfer nach Wien, wo deren Todesursache geklärt werden soll.

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